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Effekte der Modellregion

Umwelteffekte

Die erforderliche Infrastruktur zum Laden der Elektrofahrzeuge wird aufgebaut und zusätzliche Stromerzeugungsanlagen aus Basis erneuerbarer Energie (v.a. Photovoltaik und Wasserkraft) errichtet, um die von den EFZ benötigte Strommenge abzudecken. Nur dadurch kann eine ökologische Nachhaltigkeit und eine substanzielle CO2-Reduktion erreicht werden.
Durch den Ersatz von Fahrten von 250 herkömmlichen PKW können über 500 Tonnen CO2 pro Jahr eingespart werden. Dabei wurde angenommen, dass ein Teil der Fahrleistung herkömmlicher PKW durch die angebotenen Mobilitätspakete auf andere Formen des Umweltverbundes verlagert wird.

Bei den Partikel- und anderen Schadstoffemissionen können durch Substitution 250 herkömmlicher PKW Reduktionen von rund 1.700 kg CO, 200 kg HC, 1.500 kg NOx sowie 90 kg Partikel per Jahr erzielt werden.

 

Qualitative Effekte

Im Mittelpunkt der Bestrebungen liegt die Schaffung eines menschengerechten Lebensraums an den Schnittstellen von hoher urbaner Dichte und den umliegenden Regionen. Es soll eine messbare Verbesserung der Lebensqualität durch

  • Änderungen im individuellen Mobilitätsverhalten hin zu einer sinnvollen Kombination von umweltfreundlichen Mobilitätsformen (multimodale Wegeketten unter Einbindung von Elektromobilität) und die
  • Erhöhung des Anteils erneuerbarer Energie erreicht werden. Neben den dargestellten Emissionsreduktionen wird die Lebensqualität in der Modellregion auch verbessert durch
  • Verringerung von verkehrsinduziertem Lärm
  • Höheres Platzangebot in der Innenstadt und Rückgewinnung öffentlichen Raums
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